BALI (08.-16.05.2012)
Zurück in Asien
Nach nur wenigen Flugstunden ab Perth, landen wir auf Bali.
Eigentlich sollten wir jetzt asiengeprüft sein, nach einer so lange Auszeit in Australien sind wir zu Beginn aber doch etwas geschockt.
So brauchen wir einige Stunden bis wir uns wieder eingelebt
haben und wir das feilschen auch um Mietautopreise wieder intus haben. Die wichtigste Strassenregel ist ähnlich wie in Australiens Minen, der grössere hat Vortritt.
Unser erster Stopp ist Tulamben.
Hier werden wir von Erich und Jacqueline herzlich in Empfang
genommen.
Die ungewohnte Luftfeuchtigkeit bestimmt den ersten Tag.
Nebst Schlafen, faullenzen und natürlich einigem
indonesischen Essen, tun wir nichts.
Die kommenden Tage verbringen wir mit Tauchen und
Schnorcheln rund um die Liberty und den Coralgarden. Auch ein Nachttauchgang
beim Frack lässt sich Pascal nicht entgehen.
Orientalische Süsslippenfische
Blick aus dem Wrack der Liberty
Seeaale
Büffelkopffische
Balinesisches mini Taucherboot
Anschliessend machen wir uns mit unserem flotten Flitzer
auf, Richtung Norden nach Lovina Beach.
Von dort zieht es uns schnell weiter über „Passtrassen“
in die künstler- (und Affen-)stadt Ubud.
Blumengestecke für die Götter…
...es freuen sich aber auch andere darüber.
Balinesischer Boxkampf
Das sich unsere Urlaubswoche und somit unsere Reise dem Ende
zu neigt, gönnen wir uns noch etwas mehr Luxus und quartieren uns in einem
Resort, mit Blick auf die Reisfelder ein.
Wir hatten‘s schon schlechter getroffen :-)
Das war jetzt auch schon unser vorerst letzter
Blogeintrag. Jetzt geht’s nach Hause, mit einem lachenden und einem weinenden
Auge, aber auf jeden Fall mit einem ganzen Haufen neuer, wertvoller Erfahrungen
und Lust auf weitere Abenteuer.
MALAYSIA (28.12.2011-05.02.2012)
Kuala Lumpur (28.12.2011-03.01.2012)
Über Phuket
fliegen wir in die sehr multikulturelle Stadt Kuala Lumpur (KL).
In dieser Stadt
sind wir knapp eine Woche und begrüssen das neue Jahr bei den Petronas Towers
(wenn schon den schon).
Die Stadt hat
auch kulinarisch einiges zu bieten, dazu tragen auch die verschiedenen
Stadtteile (Little India, China Town, Golden Triangle etc.) bei.
Fahrten mit der
Monorail oder der Metro erweisen sich als das beste und günstigste
Fortbewegungsmittel.
So erkunden wir
die Stadt Stück für Stück und erleben nach nur wenigen Stunden den ersten
„Regenguss“, wie es das ganze Jahr hindurch vorkommen kann.
Klang
(03.-06.01.2012)
In dieser Stadt gibt
es mind. so viele Ratten wie Einwohner.
Hier bleiben wir
wohl oder übel drei Nächte, weil in Port Klang unser lang ersehnter Bus eintrifft.
Kuala Selangor
(06.-08.01.2012)
E n d l i c h
haben wir unseren Bus und wir fahren sofort los nach Kuala Selangor.
Dieser Ort ist
bekannt für die Fireflys, sowie für den direkt im Dorf beginnenden National
Park Talam Alam, welche das Reich der Silberhaaraffen ist.
Diese kommen auch
ohne zu zögern direkt ins Dorf und wer nicht aufpasst, wird sicher bald etwas
vermissen...
Cameron Highlands
(08.-12.01.2012)
Nach der enormen
Hitze im Flachland zieht es uns in die Cameron Highlands.
Hier herrscht ein
Klima wie in der CH. Die Temperaturen liegen zwischen 15 bis 25 Grad bei
angenehmer Luftfeuchtigkeit.
Ideal zum Trekken
im Dschungel und für einen Besuch der hierfür bekannten Teeplantagen.
Teeplantagen in den Cameroon Highlands
Die Tracks im
Dschungel welche normalerweise „ausgeschildert“ sind entpuppen sich als
Dschungelpfade und die spärlichen Beschilderungen sind von den lokalen Guides
zur Verwirrung der „Alleinwanderer“ übel zugerichtet. Dafür oder gerade deswegen
lockt eine Prise Abenteuer, Spass und die wunderschöne Dschungelwelt.
Erfreulicherweise finden wir sogar den Weg aus dem Dschungel wieder.
Wanderung im Ur-( Regen)wald
Insel Penang (12.-17.01.2012)
Mit unserem Bus
gehts weiter Richtung Nordwesten auf die Pulau (Insel) Penang.
Die Pulau Penang ist
eine Halbinsel, welche durch die längste Brücke (13.5 km) Südostasiens mit dem
Festland verbunden wird.
So müssen wir
nicht auf den Komfort unseres Buslis verzichten.
Hier verbringen
wir einige Tage am nah gelegenen Strand.
Auch hier hat es
einen Nationalpark, welchen wir zu Fuss erkunden, leider bei den „gewöhnlichen“
tropischen Temperaturen...
Litchi Mmhh
Früh morgens um jeweils 5.00 "lauschen" wir den Weckrufen des Muhezins. Direkt aufzustehen schaffen wir dann doch meistens nicht (eigentlich nie).
Melaka
(18.-24.01.2012)
Nach einem kurzen
Zwischenstopp in KL, um die Verschiffung nach Australien in die Wege zu leiten,
erreichen wir Melaka.
Die zum
Weltkulturerbe gehörende Stadt wird zu unserer Bleibe über das chinesische
Neujahr.
Kanalisationsbewohner
Wir haben eine
günstige Unterkunft bei einem älteren Lehrer-Ehepaar gefunden, welche uns herzlich
beratschlagen.
Hier machen wir
unser Busli abfertigungsbereit und flanieren abends durch das rot geschmückte China
Town und geniessen die Feierlichkeiten zum Chinesischen Neujahr (2039).
Kuala Lumpur (25.01.2012-05.02.2012)
Unsere letzten
Malaysiatage verbringen wir wiederrum in Kuala Lumpur, da wir für die
bevorstehende Verschiffung unseres Buslis nach Australien vor Ort sein müssen.
Zur Verschiffung des Buslis muss dieses aber komplett gereinigt werden, um die
strengen Quarantäneinspektion Australiens zu bestehen. „Clean as new“ ist die
Devise, d.h. den Dreck der sich seit nun gut 30 Jahren am Fahrzeugunterboden in
irgendwelchen Ritzen festgesetzt hat rauskratzen und putzen, putzen, putzen...
ZURÜCK IN THAILAND (17.-28.12.2011)
Kho Lanta (18.-28.12.2011)
Nach so viel Reisen sind wir Reif für die Insel.
Ein Flug nach Phuket, von dort
geht’s mit dem Minivan weiter nach Kho (Insel) Lanta.
Hier gesellt sich auch noch Nathi, Flävu’s Freundin zu unserem
Reisegrüppli.
Zu viert erkunden wir die Insel mit unseren Motorrädern, den
Nationalpark mit frei lebenden Affen und spannen über die Feiertage mal so
richtig am Strand aus.
Dazu geniessen wir die Vielfalt an exotischen Früchte, welche nicht nur
uns munden...
Endlich gibt’s auch mal die Möglichkeit zum Tauchen und Schnorcheln.
Mit dem schwedischen Tauchboot fahren wir zum Nationalpark von Kho Ha. Die bezaubernde
Unterwasserwelt zeigen folgende Bilder.
Muräne
Was ist Fisch/Stein?
Wasserschlange
Kofferfisch
unser Reisegrüppli
... der freche Affe klaut tatsächlich unsere Ananas
an diesem Strand feiern wir Weihnachte
LAOS (12.-17.12.2011)
Luang Prabang (12.-16.12.2011)
Früh am Morgen starten wir mit dem Tuk Tuk zur laotischen Grenze.
Von
dort schippern wir auf einem Slow-Boat zwei Tage lang den Mekong nach Luang
Prabang runter. Schöne Natur, viele Fischerdörfer, Wasserbüffel und eine
gemütliche Bootsfahrt, doch 2 Tage auf dem Boot sind dann auch genug. In Luang
Prabang bleiben wir ein paar Nächte, kaufen auf dem Markt einige Sachen (vor
allem der Flävu) und „Wandern“ und Kajaken einen Tag durch die Umgebung.
Impressionen von unsere Mekongfahrt
Nightmarkt in Luang Prabang
zum Glück war dieses giftige Exemplar bereits tot
Viang Vienh (16.-17.12.2011)
Mit dem Bus geht’s über Schotterstrasse, jedoch mit Bleifuss weiter
nach Viang Vienh, die Partyhaupstadt in Laos. Verrückte Stadt, verrückte Leute
aber doch interessant und lebendig. Die Hauptbeschäftigung der meisten Touris
besteht hier darin, mit dem Lastwagenpneu den Fluss runterzutreiben und bei
jeder der zahlreichen Bar’s einen Stopp einzulegen.
Denn Lastwagenreifen ersparen wir uns, einen Ausflug ins Nachtleben
unternehmen wir aber trotzdem.
Weiter geht’s nach Vientiane, der Haupstadt Laos, aber nur um nach
Thailand weiterzureisen nach Udon Thani.
Die Tuk Tuk Fahrt in Vientiane
Das Laos doch etwas rückständiger ist, als seine Nachbarn Vietnam und
Thailand merkt man an der schlechten Infrastruktur, wie Strassen etc. und den
tieferen Preisen. Die Verständigung ist teilweise doch etwas erschwert,
an Stelle von vegetarischen Gemüsenudeln gibt’s auch mal Nudeln mit fritierten
Hühnereingeweiden, da es sich beim Huhn ja nicht um Fleisch handelt (Gemüse?).
THAILAND (06.-12.12.2011)
Chiang Mai (06.-08.12.2011)
Nach dem sehr verkehrsreichen und lebendigen Hanoi waren wir froh in Chiang
Mai anzukommen. Dort wartete auch schon
der Flavio auf uns, welcher mit uns die nächsten Wochen Reisen wird.
Endlich mal wieder (unter-) motorisiert unterwegs, erkunden wir die
Gegend mit einigen Tempeln, „Motocrossstrecken“ und Aussichtspunkten.
Die Tempelanlage Wat Phrathat Doi Suthep
Wasserfall im Dschungel
Chiang Rai (08.-11.12.2011)
Chiang Rai erreichen wir wieder mit dem öffentlichen Bus. Wir sind froh,
wenn wir endlich wieder mit unserem Bus reisen können. Reisen mit dem ö.V. ist
ok, aber immer umständlich und unflexibel (NeTS wäre hier total unterfordert).
Die Freiheit die wir mit eigenem Auto haben ist viel grösser. Deshalb mieten
wir uns auch hier zumindest zwei Roller und fahren ins Hinterland, vorbei an fantastischen
Wäldern, Feldern und Flüssen bis hinauf zu den Gipfeln.
Unterwegs mit Falvio
Hotsprings bis zu 87 Grad heiss
Chiang Kong (11.-12.2011)
Wunderbare Stadt…. Waren froh, dass wir nur eine kurze Übernachtung
hier hatten. Stinkendes Guesthouse, lausiger Elvis und besoffener Barbesitzer,
kein Ort zum verweilen. Dafür liegt dieses „Städtchen“ direkt am Mekong und der
Grenze zu Laos.
VIETNAM (25.11.2011-06.12.2011)
Ha Noi (05.-06.12.2011)
Von Hoi An fliegen wir nach Ha
Noi.
Das Wetter ist immer noch relativ frisch (ca. 18-20 C) und bewölkt.
Auch die kommenden Tage wollen nichts besseres versprechen.
Deshalb entscheiden wir uns gegen die Ha Long Bay und SaPa und Buchen den Flug nach Chiang Mai, wo uns unser Schweizerfreund Flavio in Empfang nehmen wird.
Deshalb entscheiden wir uns gegen die Ha Long Bay und SaPa und Buchen den Flug nach Chiang Mai, wo uns unser Schweizerfreund Flavio in Empfang nehmen wird.
Wir besichtigen noch einiges Sehenswertes in Ha Noi. Besonders im
bunten Treiben der Altstadt kann man sich kaum satt sehen.
Das ultimative Transportvehikel
Schade an Vietnam fanden wir das man mit den ÖVs die touristischen
Pfade kaum verlassen kann und auf eigene Faust nur sehr aufwändig das Land
entdecken kann.
Hoi An (02.-05.12.2011)
Hoi An (02.-05.12.2011)
Nach 11h Fahrt sind wir im ehemals französischen Kolonialstädtchen Hoi
An.
Hier gibt es nebst unzähligen Tailors, Souvenirshops, Cafés auch bunte Seidenlaternen, welche jeden Abend an allen Bäume, Häuser und Flussufer sehr stimmungsvoll um die Wette leuchten.
Nach den ersten regnerischen Tagen (wir sind jetzt in Mittel-Nordvietnam)
fahren wir mit den gemieteten Rädern zum nah gelegenen Strand.
Die Verhältnisse sind Ideal zum Baden.
Nha Trang (29.11.-01.12.2011)
Nha Trang (29.11.-01.12.2011)
Nha Trang (ausgesprochen Niiiiiiaaaaa Taaaaang) haben wir nach
4-stündiger Busfahrt durch Landschaften aus Reisfeldern, Bananenplantagen und
kleinen Dörfern erreicht.
Eigentlich sind wir wegen des besten Tauchspots von Vietnam hierher
gefahren.
Leider hat eine vorgängige, schlechte Wetterfront die Sicht auf 1-2m getrübt (wie der Thunersee zu Hause).
Darum geniessen wir das Strandleben, zu welchem die unzähligen Strandverkäufer quasi zum Inventar gehören.
Nach zwei Tagen ging es am Abend weiter mit dem Nachtbus.
MUI NE (27.-29.11.2011)
Unser erste Strand auf der Reise, an welchem es trotz Wind immer noch sehr warm war.Leider hat eine vorgängige, schlechte Wetterfront die Sicht auf 1-2m getrübt (wie der Thunersee zu Hause).
Darum geniessen wir das Strandleben, zu welchem die unzähligen Strandverkäufer quasi zum Inventar gehören.
Nach zwei Tagen ging es am Abend weiter mit dem Nachtbus.
MUI NE (27.-29.11.2011)
Direkt vor unserem Bungalow verbringen wir einen erholsamen Tag, entspannen am Strand kalte Smoothies aus lopkalen tropischen Früchten (0.80 CHF).
Hier lässt es sich aushalten.
Nicht alle haben es so entspannt wie wir.
SAIGON (25.-27.11.2011)
Nach etlichen Flug- und Transferstunden sind wir im quriligien Ho Chi Minh City (Sai gon) gelandet.
Nicht nur das tropische Klima ist gewöhnungsbedürftig.

krass, hei die dert nume roller! das gseht ja us wie amene rollerrenne! :-) gniesset die busfreie zit....lg flow
AntwortenLöschenHei Annina.
AntwortenLöschenSieht super aus eure Reise. Wir denken immer an euch, wenn wir zum Thai gehen und uns dort unser Mittagessen holen! Bei NeTS läuft es relativ gut, dieses Wochenende war der Fahrplanwechsel.
Alles Gute und see you next year.
LG Mätthu
Hallo Annina, jetzt wollte ich dir endlich mal eine e-mail schreiben und siehe da, ich habe gar keine Adresse! Kannst du mir diese bei nächster Gelegenheit mal mailen? Meine (Büro-)Adresse kennst du ja sicher auswendig :-). Liebe Grüsse, Petra.
AntwortenLöschenHallo Annina
AntwortenLöschenAlles Gute und viel Glück zum Geburtstag!
Ich wünsche dir ein super Jahr mit vielen schönen Erlebnissen und Begegnungen. (Aber das hast du ja sowieso - auf Reisen)
Gnies es u dänk ab und zue glich ä chli
a die hertä Chrampfer a dr HAS.
Liebe Grüsse
Philip
hey Annina :)
AntwortenLöschenFotos sie eifach nur Wunderschön!! :) fröie mi geng wieder öpis neus chönne zgseh :)
ig wünsche öich viu Spass u hoffe öich geits guet..
Ps. Ausssss Guete zum Geburi!! Tanti Auguri aaa tee !! :) hoffe du hesches chönne gniesse :)
bacini lara
Liebe Annina
AntwortenLöschenIch wünsche Euch noch einen schönen Abschluss Eurer Reise und hoffe, dass wir trotz meinem Weggang in Kontakt bleiben! Viele liebe Grüsse, Sandra (HAS)