AUSTRALIEN

AUSTRALIEN IV (24.04-08.05.2012)
Die letzten Wochen in Australien verbringen wir im Cape le Grand Nationalpark bei Esperance.
Hier werden wir vom Wetter nochmals verwöhnt und geniessen die Tage mit Küstenwanderungen und baden in glasklarem- türkis Wasser.
Der feine Sand knistert wie Neuschnee unter unseren Füssen.

 Handzahme Kängurus campieren mit uns

 Nur eine von vielen malerischen Buchten im Cape le Grand…

…laden zum Baden ein.

 Übernachten am Pinklake, der seine Farbe einer speziellen Alge verdankt

In Kalgoorlie sehen wir uns die „Superpit“an. Eine Monstergoldmine mit Trucks die Bubenträume wecken…


Radwechsel schnell gemacht

 Blick in die über 400m Tiefe Goldmine

 Wieso kann man diese Dinger nicht mal in der Schweiz fahren?

Keine Riesenratte sondern ein Kurzschnauzenbeutler gesellt sich zu uns

Unsere letzten Tage in Australien verbringen wir in Fremantle und Perth. Nach dem packen des Autos kommen wir bei Rosi und Andreas noch für die letzten 2 Tage unter.

Stadtleben in Fremantle

Aufbruchstimmung

Unser Busli freut sich auf die Schweiz, da in die lange Reise doch schon etwas in Mitleidenschaft gezogen hat und er Zuhause wieder sein volles Verwöhnprogramm kriegt
Dann geht der Bus auf seine lange Schiffsreise und wir brechen zu unserem letzten Zwischenstopp, nach Bali, auf. Da wollen wir‘s uns nochmals so richtig gut gehen lassen mit Tauchen, Schnorcheln, fein Essen Kiten und Shoppen.


AUSTRALIEN III (21.03-23.04.2012)
Einer der 10 spektakulärsten Tauchplätze der Welt liegt in Exmouth beim ausgedienten US Navypier, einem Relikt aus dem kalten Krieg. Spektakulär ist dieser Platz nicht, weil er besonders farbig oder schön ist, sondern aufgrund der Artenvielfalt (170 verschiedene Fische) und der Fischmenge, Fischsuppe soweit das Auge reicht….





Nach Exmouth sind wir in nördliche Richtung weiter gezogen.
Über Karratha (Minenmekka) sind wir in den weniger touristischen Millstream Chichester Nationalpark.


Über unbefestigte Strassen (Schotterpisten) haben wir den Park besichtigt und uns in den Süsswasserpools erfrischt.
Eigentlich nicht erstaunlich hat das unserem Busli weniger gefallen. Am Tag des Aufbruchs in den nächsten Nationalpark hat er uns nur noch mit knapp 30km/h befördert = null Leistung!
So mussten wir unser Busli mitten im Outback (140km von der nächsten Ortschaft entfernt) notoperieren. Das erste mal auf unserer Reise, dass wir eine richtig grobe Panne hatten…. Wir mussten die defekte Zylinderkopfdichtung und einen angerissenen, verstellten Zahnriemen austauschen. Auch ein Ölwechsel gehörte da natürlich zum Verwöhn und Regenerierprogramm für unser Busli. Dieser Dankte es uns und sprang gleich beim ersten Mal wieder an…. seither haben wir bereits wieder einige tausend km hinter uns gelassen…. und er läuft und läuft und läuft.

Obschon wir alle Ersatzteile dabei hatten und die Reparatur alleine durchführen konnten fehlte uns das Wichtigste! Der „twelve point triple square bit!!“ (Innenzwölfkantschlüssel) für die Zylinderkopfschrauben. Ohne dieses Werkzeug, natürlich ein Spezielles für deutsche Fahrzeuge, gibt es keine Reparatur.
Mit viel Glück, unglaublich hilfsbereiten Menschen (DANKE Andreas, Rosi und Vincent), welche einen Umweg von mehreren 100-kilometern und uns auf sich genommen haben und zur richtigen Zeit am richtigen Ort (DANKE Tony) haben wir das Werkzeug bekommen.

Notoperation im Busch
 Zylinderkopf abgebaut

 Neue Zylinderkopdichtung rein, Zylinderkopf rauf, Schrauben angezogen, Zahnriemen ersezt und eingestellt…. 

… und weiter geht’s.

 Zudem sind wir ins Fahrvergnügen eines 4x4 Hilux gekommen, welchen wir für den Notfall (Busli abschleppen) gemietet haben.
 
Der verlängerte Aufenthalt durch unserer Busreperatur hatte auch sein Gutes, wir wurden regelmässig besucht und konnten bereits beim Frühstück neue Bekanntschaften knüpfen. 



 Übernachten unterwegs

  Endlich mal wieder Lagerfeuerromantik. :-)

Mit dem reparierten Busli gings weiter in den Karijini Nationalpark. Dieser ist einfach eine Wucht. Schluchten mit Wasser gefüllt zum Durchlaufen oder Durchschwimmen und Felsenpools, die zum baden einladen.






Lastesel unter sich in der Minenstadt Tom Price

Da es uns im Cape Range Nationalpark so gut gefallen hat, haben wir auf unserem Rückweg nochmals ein paar Tage halt gemacht.

 
Emu im Cape Range NP

 Babyemus

Von Exmouth aus fuhren wir nach Geraldton. Bei Kiten trafen wir Sandra und Thomas, welche uns zu einem gemütlichen schweizer Abend zu sich nach Hause einluden. 
Weiter Richtung Perth via Perth Hills und am nächsten Tag zu Rosi und Andreas (Pannenhelfer) zu einem gemütlichen Abend bei leckerer Pizza und Bier.
Leider lässt uns das Wetter jetzt etwas im Stich resp. es ist halt Herbst geworden und im Süden wird’s kalt (10-25°C). 

Unsere Reisezeit neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu.
Nun wollen wir nochmals das Optimun herausholen.


AUSTRALIEN II (08.03-21.03.2012)
Die letzte Woche verbrachten wir fernab der Zivilisation im Cape Range Nationalpark, welcher einer der schönster Marinenationalparks ist. Dort vertrieben wir unsere Zeit mit….

…Känguru beobachten oder uns beobachten lassen…
…wiedermal Fischen (mässig erfolgreich)…

 
….Wandern entlang des Yardie Creeks….


 
...Fotografieren...


…Schnorcheln am wunderschönen Ningaloo Reef in Lakeside…


  
….und jetzt ja auch Kiten am einsamen Strand in Sandy Bay.


Nach einer Woche mussten wir nun zum Grosseinkauf von Nahrung und Wasser 60km nach Exmouth zurückfahren.

  
(Ist nicht unser Bus mit Anhänger sondern der Roadtrain einer Mine)


AUSTRALIEN I (06.02-08.03.2012)

YUUPPII, wir habens geschafft, erstens sind wir endlich auf australiens Strassen unterwegs und zweitens Bloggen wir mal wieder was. Der Start in Australien verlief etwas holprig, da der Zoll unser Busli während 2 Wochen unter Verschluss hielt und uns warten liess….. Die Anschliessende Quarantäneinspektion bestanden wir schon beim ersten Mal hervorragend und auch die Fahrzeugprüfung stellte kein Problem dar.
Was wir in Australien bisher alles gesehen und erlebt haben, zeigen unsere Fotos wohl am besten:
Solange wir auf unseren Bus warten mussten war das unser Zuhause.

Mit zwei weiteren Schweizerinnen verköstigen wir uns mit einem Straussenei.


1 Mile Jetty (Bootsanalegesteg) in Busselton

Riesiger Stachelrochen in Hamelin Bay zum Anfassen nah. Sehr imposant.
 
Auf unserem ersten Camping traffen wir auf das schweizer Kitetrüppli mit den beiden Steffisburgern Jänu und Anja. Diese nahmen uns zum Kiten mit und erklärten uns die Basics des Sportes.
  
Erste Kiteversuche in Fremantle "Woodys" unter der Leitung von Jänu und und Anja.

 
(Eis für Dänu) Wüste bei Lancelin
Pinnacles Desert im Nambung Nationalpark

Leuchtturm in Geraldton

Die Schweizer Auswandererfamilie Tobler treffen wir am Strand beim Kiten und werden zum Campieren auf ihrem kleinem Bauernhof eingeladen. Da es uns so gut gefällt, bleiben wir gleich 2 Nächte :-)

Camping bei Familie Tobler im Outback 

Kakadus in freier Wildbahn

Sternenhimmel

Ausflug mit Familie Tobler auf ein Bad in den Ellendale Pools.

 Übernachten im Kalbarri Nationalpark

The Loop

The natural window

Bucht mit Haien...
…Schnorcheln zum Glück ohne...

…aber auch mit gefährlichen Gesellen…

...und geplagten Krebslis.
Fischen an den einsamsten Stränden
Bei Sonnenuntergang beissen sie am besten...

Southern cross zeigt den Seefahrern seit Ewigkeiten wo Süden liegt.
 

6 Kommentare:

  1. juhuu...u iz no uf canada zu familie schönbächler...:-)))

    liebi grüess
    phippu

    gniessets u no viuuuuu suuuper erläbnis...

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    1. Ja no zum Richi... ;-) dä no vom Traktor ga schiesse ;-)

      Vieu Spass no!
      Liebe Gruess
      tinu

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  2. Awesome!!!! Keep having fun and enjoy the BBQs... ;)

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  3. G'day mate

    West Coast und Ningaloo Reef - danke für die tollen Bilder - alte Erinnerungen werden geweckt.

    Enjoy the real «Aussie life».

    Georg

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  4. Hallo zäme

    Hei, super schöne Bilder, richtig zum neidisch werden. Sogar zum Schnorcheln hat es gereicht! Habt ihr die Haie nur vom Ufer gesehen oder ward ihr zusammen im Wasser`Geniesst eure Reise, viel Spass und bis bald.

    Liebe Grüsse
    Mätthu

    PS: Der SCB hat leider vorhin verloren. Schade, sonst wären sie schon heute Meister geworden. So bleiben noch 2 weitere Chancen.

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  5. Wir wünschen euch einen supertollen Abschluss eurer Reise. Geniesst Bali und lasst es euch gut gehen!

    Und dann einen lieben Gruss an die schöne Schweiz, esst doch bitte mal Raclette für uns...oder so ;)

    Gute Reise, grüässli us Koh Phangan
    Remo und Moni

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